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13. Int. Cordial Cup |
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21. Mai - 23. Mai 2010
Der 13. Internationale Cordial Cup findet vom 21. - 23. Mai in den Kitzbüheler Alpen statt. Eines der wichtigsten Fußball-Nachwuchs-Turniere Europas widmet sich 2010 erstmals auch den Mädchen: Cordial Girls Cup 2010.
Hier aber erst ein Rückblick auf 2009
KITZBÜHEL. Am Pfingst-Wochenende fand die Endrunde des 12. Internationalen Cordial Cup in der Region Kitzbüheler Alpen statt. 128 Mannschaften aus 17 Nationen mit insgesamt mehr als 2000 Spielern kämpften um den heiß begehrten Pokal. Dank des Wetterglücks der vergangenen Tage säumten Tausende Zuschauer aus der Region den Weg zu den acht Fußballplätzen und unterstützten lautstark die jugendlichen Kicker.
Bereits bei der Eröffnungsfeier zeigte sich der Präsident des Tiroler Fußballverbandes Dr. Josef Geisler begeistert über die Atmosphäre im Sportpark Kitzbühel. In knapp 400 Spielen an zwei Tagen wurden die Turniersieger der einzelnen Altersgruppen ermittelt. Kontinuierlich verbesserte Platzierungen der Tiroler Auswahlen in den letzten Jahren gipfelten heuer im Sieg der Tiroler Auswahl bei der U13 gegen den ruhmreichen 1. FC Nürnberg.
Ebenfalls erfolgreich war die U15 des BNZ Tirol mit dem dritten Platz. Den Sprung auf das oberste Stockerl des Siegerpodests in dieser Altersklasse schaffte die Mannschaft von der Akademie St. Pölten, die bis dahin ohne Gegentor durchmarschierten Kicker von Borussia Dortmund mit 1:0 im Finale bezwangen. Dramatischer war jedoch vorher schon das Finale der U 11: Nach einem 2:2 nach der regulären Spielzeit entschied das Neunmeterschießen über den Turniersieg. Mit einem knappen 7:6 setzte sich dabei der FC St. Gallen gegen Luton Town FC aus England durch.
„Es ist faszinierend, zu beobachten, wie hoch das Niveau und der Kampfgeist bei den jungen Nachwuchsspielern ist. Die Einstellung zum Sport und das fußballerische Können unserer jungen Spieler zeigen eindrucksvoll, dass der Nachwuchssport auf dem richtigen Weg ist. Einige dieser jungen Fußballer werden wir in ein paar Jahren sicher in der Topliga ihres Landes wieder finden", berichtet Cheforganisator Hans Grübler nach dem Bewerb. |
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